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Die Reise nach New Work

Was ist New Work? 

New Work ist ein vom Sozialphilosophen Frithjof Bergmann entwickelter Begriff, der für die Veränderung unserer Arbeitswelt im Zuge der Globalisierung und Digitalisierung steht. Es bedeutet übersetzt auch „Neue Arbeit“- was die Umstrukturierung treffend beschreibt. 

Im Grunde geht die These von drei Ansätzen aus: Zum einen der Lohnarbeit, die also für den Erwerb steht. Denn ohne Erwerbsarbeit hätten Menschen in der heutigen Zeit noch keine Lebensgrundlage. Dann folgt die “Smart Consumption” (der kluge Konsum), der für einen bewussteren Umgang mit den Konsumgütern steht. Anschaffung sollten wohl durchdacht werden. Denn die Konsumgesellschaft gibt Geld für Produkte aus, die weniger Nutzen bieten, als dass sie kosten. Bergmann geht davon aus, dass dann auch mit geringerem Einkommen eine gute Versorgung möglich ist. 
Als letzten Punkt nennt er “Arbeit, die man wirklich will”. Dieser Punkt bezeichnet sinnstiftende Beschäftigung- die den Menschen gleichermaßen erfüllt. Aus der philosophischen Sichtweise heraus demnach ein Geben und gleichzeitig auch Erhalten. Er ist der Auffassung, dass jeder Mensch eine Arbeit finden kann, die den Neigungen und Talenten der jeweiligen Person entspricht. 

Historie einer Idee 

Bergmann arbeitete in diversen Aushilfsjobs, bevor er schließlich Philosophie studierte und erfolgreich promovierte. Er lehrte in Stanford, Chicago und an der Universität Berkeley, hatte aber auch Gastvorlesungen in Kassel (Hessen). Der 1930 in Sachsen geborene Wahl-Amerikaner forschte bereits vor vielen Jahren an der These, dass die klassische Lohnarbeit im Laufe der Jahre abnehmen wird. In den 1970er Jahren reiste er nach Ungarn, wo er eine desillusionierte Bevölkerung, die mit den Folgen der Industrialisierung zu kämpfen hatte. Der Philosoph beobachtete die Arbeiter und stellte fest: Es braucht eine Wandlung hin zu einer Gesellschaft, die weder dem Kapitalismus noch dem Kommunismus unterstellt ist. 

Bergmann wohnte in Michigan, als es in den 1980er Jahren zu einem massiven Verlusten beim Automobilriesen General Motors kam. Die Ölkrise, Rezession und Einbrüche im amerikanischen Automobilmarkt hatten dem Konzern schwer zu schaffen gemacht. Zudem kam der Einsatz von Computern am Fließband hinzu, der viele Jobs ausradierte. Die Arbeitslosigkeit lag zu diesem Zeitpunkt bereits bei ungefähr 30 Prozent. Massenentlassungen schienen jedoch unumgänglich zu sein und hunderte Menschen bangten um ihre Existenz. Bergmann brach damals eine Welle aus Verwunderung und Protest los, als er seine Idee vortrug, dass die Arbeit verteilt werden soll. GM und die Gewerkschaft einigten sich nach Verhandlungen auf folgende Vorgehensweise: Statt zu entlassen, halbierte GM die Arbeitszeit der Fabrikangestellten in sechs Monate Erwerbsarbeit und sechs Monate "arbeitsfreie" Zeit. 
Anstatt die anderen sechs Monate absitzen zu müssen, bis wieder Arbeit vorhanden ist und dabei geistig unterfordert oder depressiv zu sein, wurde das Zentrum für neue Arbeit gegründet. Zwar wurde das von einigen Bürgern als verrückte Idee abgestempelt und mit Spott kommentiert. Die gewonnene Zeit sollte produktiv genutzt werden, für die persönliche Weiterentwicklung, die Bildung und vielleicht neue berufliche Perspektiven. Eine Selbstständigkeit oder Pläne mit der Familie. Nachdem insgesamt 5.000 Menschen an diesem Projekt mithalfen, wurde es im Jahr 1986 eingestellt. 
Dennoch gibt es aktuell etliche Zentren für Neue Arbeit- in Kanada, Afrika Asien und auch in Deutschland. 

Die heutige Philosophie: Was kommt nach der Digitalisierung?

Der Grundgedanke der heutigen Debatte ist die Untersuchung von Konsequenzen, die Unternehmer und Arbeitnehmer erwarten. Die Theorie beschäftigt sich auch mit dem Problem, dass die heutige Arbeitswelt antiquiert und nicht mehr haltbar ist. Es wird zunehmend zum Abbau von klassischen Lohnarbeitsplätzen kommen und besonders im Dienstleistungssektor weitere Auswirkungen verursachen. 
Natürlich ergeben sich anschließend Lösungsansätze, wie Firmen sich darauf vorbereiten können. Zur Gestaltung die Prozesses sollten Stunden in der Lohnarbeit gekürzt werden und durch andere Modelle ersetzt werden. 
In der Fachwelt rund um Philosophen, aber auch Wirtschaftswissenschaftler, gilt New Work als ein neues Verständnis der Berufswelt: Es werden dezentrale Vorgehensweisen gefordert, die mit der Technologie und Digitalisierung im Einklang stehen. 
Wir müssen darüber nachdenken, wie wir unserer Arbeit Sinn geben oder mit ihr Sinn stiften können, wenn zukünftig Produktion und Service sukzessive von Maschinen übernommen werden. Dort, wo die händische Arbeit oder Kalkulationen von Computern und Robotern ausgeführt werden, entstehen Lücken. Doch das bedeutet nicht, dass dies von Nachteil ist. Sehen wir es aus einer anderen Perspektive, so könnten die repetitiven, langweiligen Arbeiten ersetzt, die kreativen Denkprozesse aber weiterhin durch Personen ausgeführt werden. Frithjof Bergmann ist davon überzeugt, dass die intrinsische Motivation entscheidend dazu beiträgt, unsere Welt voranbringt. Durch ethisch vertretbaren Fortschritt wird ein Arbeitsumfeld geschaffen, das nährt und nicht zerstört. 

Moralische Ansprüche und Werte 

New Work bietet eine Ablöse der bisherigen rein kapitalistisch orientierten Lohnarbeit. Bisher angestrebte Werte, wie ein steigendes Gehalt und ein großes Büro, sind verstaubt. Sie gehören laut vielen Soziologen und Wirtschaftsforschern der Vergangenheit an. 
Heute rücken die eigene Individualität, ein Sinn der beruflichen Tätigkeit, sowie die eigene Weiterentwicklung in den Fokus. Arbeit kann nicht immer „Spaß“ machen- das wäre wirklich Utopie. Es geht vielmehr darum, dass sie nicht als sinnlose, auslaugende Belastung empfunden wird. Viele Arbeitnehmer stellen sich nach Feierabend die Frage „Was habe ich heute eigentlich wirklich geleistet?“ 
Selbstständigkeit, Freiheit und Teilhabe an der Gesellschaft: Das sind Schlüsselwörter, die uns bald begleiten werden. 

Die Revolution unserer Arbeitswelt- Arbeiten 4.0 

Der Begriff Arbeitswelt 4.0 ist in aller Munde. Wir befinden uns aktuell im Zeitalter einer industriellen Revolution, genauer gesagt, der vierten. Teilweise wurde in den letzten Jahren viel davon gesprochen, dass „die Maschinen Menschen ersetzen werden“. Doch es geht um mehr als diese düstere Dystopie. Es gilt, die Herausforderung zu bewältigen, die die Digitalisierung mit sich bringt und die Vorteile zu nutzen, um eine ganz neue Denkweise zu erschaffen. Im Folgenden sind vier Faktoren aufgeführt, die bei der Anpassung an die „neue“ Welt voranbringen: 

Individualitätsförderung- der Mensch rückt in den Mittelpunkt. Die Gestaltung der Rahmenbedingungen orientiert sich an den Bedürfnissen des Arbeitnehmers. Jeder Mitarbeiter ist eine eigene Persönlichkeit, mit ganz bestimmten Fähigkeiten und Wünschen. Mit Träumen, eigenen Zielen und Interessen, für die er brennt. 
Der Philosophie-Professor Frithjof Bergmann ist überzeugt, dass wir erst noch lernen müssen, die eigenen Stärken zu sehen. Denn die Arbeitswelt hat uns dazu getrimmt, in starren Denkmustern zu rotieren, die uns persönlich meist nicht weiterbringen. 
Es bleibt kein Platz für Individualität und ungewöhnliche Einfälle. 
Die nähere Beleuchtung der eigenen Stärken öffnet die Tür zu einer neuen Arbeitsmoral. Talente und Ideen werden ebenso miteinbezogen, wie eigene Meinungen und Ideen. , 

Eine Demokratische Führungskultur schafft die straffen Hierarchien ab. Es werden stattdessen flache Strukturen angestrebt, bei denen jeder einzelne Mitarbeiter mehr Verantwortung trägt. Dies fördert kreative, neue Denkweisen, sowie gesteigerte Motivation. Eine „agile“ Arbeitsweise teilt die Mitarbeiter in Teams ein, die eigenständig und effizient arbeiten. Dabei wird eine grobe Marschrichtung vorgegeben, aber keine Zwänge und Müssen. Vielmehr soll ein Dürfen, Können und der Wille, zu experimentieren, zu neuen Ergebnissen führen. Gemeinsame Fähigkeiten werden gebündelt, für ein bestmögliches Ergebnis. Bei Problemen diskutieren Kollegen untereinander und beraten sich- was Arbeitsabläufe schmälert und Zeit spart. Die Geschäftsleitung (Buchhaltung, Strategie, Controlling usw.) bleibt weiterhin in der Hand der oberen Chefetage. Dieser Ansatz ist für alle Seiten von Vorteil und beugt gleichzeitig Unmut bei der Belegschaft vor. Die Kommunikation auf Augenhöhe sorgt für weniger Spannungen und Angst- sie baut Krisensituationen ab und beugt diesen sogar vor. 

Flexibilisierung: Ein weiterer wichtiger Punkt! Diese zeigt sich heute schon in Form von Home Office, welches vielen ein Begriff sein dürfte. 
Bereits seit einigen Jahren ist die Idee der Arbeit von zu Hause aus etabliert. Es gibt zahlreiche Studien, die belegen, dass die Leistung der Arbeitnehmer dadurch immens gesteigert werden kann. Weiterhin ist in Zeiten des zunehmenden Fachkräftemangels wichtig, die Stellenangebote und deren Rahmenbedingungen attraktiv zu gestalten. Wenn Firmen den Mitarbeitern die Chance geben, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen, bietet sich ein großes Potential, qualifizierte Kräfte einstellen zu können. Unsichtbare Arbeitszeiten wie beim Pendeln (Arbeit am Laptop im Zug, im Bus) müssen dringend als Arbeitszeit anerkannt werden, damit ausreichend Ausgleich geschaffen wird. 

Co-Working Spaces sind gemeinsame Arbeitsplätze, bei denen kein „fester“ Platz zugeordnet wird. Sie bieten Gemeinschaftsraum, eine Chill-Out-Lounge oder kleinere ‚Arbeitsnischen‘. Je nach Geschmack und dem Bedarf an diesem Tag wird dann die passende Umgebung gewählt. 
Ursprünglich waren gerade Start-Ups an diesem Konzept interessiert. Aber immer mehr Büroräume werden zurzeit zu größeren, offenen Workspaces umgestellt. Besonders größere Konzerne sind hier Vorreiter und zeigen, wie die Produktivität gesteigert wird und der gegenseitige Austausch den Teamspirit fördert. 
Beispielsweise können sich kleine Teams zusammensetzen, um an einem Projekt zu feilen. Auf diese Art werden gemeinsames Know-How und Kompetenzen optimal genutzt. Innovative Spaces unterstützen zudem auch innovatives Denken- gerade bei kreativen Denkaufgaben sind angemessene Arbeitsräume ein essentieller Faktor. 

Generation Y: Rebellen der Digitalisierung 

Arbeitnehmer haben heute ganz andere Erwartungen als noch vor 10 oder 20 Jahren. Sie wollen flexible und selbstbestimmte Arbeitsbedingungen. Gerade die so genannten Generationen X,Y und Z mischen die Jobwelt ordentlich auf. Für Sie ist Selbstverwirklichung mehr als ein Wort- sie ist fixer Bestandteil ihres Lebens. Dabei gehen sie bei der Arbeitsplatzsuche nach Gusto und dem, was „ihnen gefällt“. Sie sind wahrscheinlich die erste Generation, in der sich das Phänomen der Digitalen Nomaden entwickelt. Das Arbeiten ist dank Vernetzung von überall aus möglich. Digitale Nomaden ziehen umher und binden sich nicht fest an einen Standort. Für die Generation Y ist klar, dass es nicht in Frage kommt, unter schlechten Bedingungen zu arbeiten. Sie benötigen ein gewisses Arbeitsklima, ansonsten wandern sie ab. 
Es ist wichtig, dass Arbeitgeber mit ihrer Unternehmenskultur auf diese Bedürfnisse reagieren. Agilität ist gefragt: Der Stil der Führungskräfte, aber auch das Branding muss so aufgebaut sein, dass es positiv auf diese Zielgruppe wirkt. Die Generation Y hat andere Werte, als die Arbeitnehmer, die bereits 40+ sind. 
Arbeit sollte sich lohnen, nicht nur in Form von monetärer Vergütung, sondern Anreizen, die weit tiefer gehen. Persönliche Freiheiten und das Recht zur Mitbestimmung, Flexibilität und die Möglichkeit zur Home-Office-Tätigkeit. Und natürlich die Vereinbarkeit von Sozialleben und Arbeit- die „Work-Life-Balance“. Das alles entscheidet über Zusage oder Ablehnung, denn am längeren Hebel sitzen aufgrund des Fachkräftemangels nicht mehr die Arbeitgeber und Konzerne, sondern ihre zukünftigen Mitarbeiter. Das bietet auch Chancen. Wenn es gelingt die passende Basis zu schaffen, dann stärkt das die Nachhaltigkeit und ist für den Unternehmenserfolg auf lange Sicht ein starker Motor. Es bedarf also einem Perspektivwechsel. 
Führungskräfte sollten in der Lage sein, Faszination für die anstehenden Projekte zu schaffen. Wem es gelingt, ohne Zwänge und jenseits festgefahrener Struktur, sein Team zu motivieren und auf Augenhöhe zu kommunizieren, der hat heute gewonnen. Veraltete Hierarchien haben ausgedient und können gerade bei der “rebellischen” Generation nicht mehr angewandt werden. 

Vielmehr sollte die Eigeninitiative belohnt werden, Fähigkeiten gezielt unterstützt werden. Das könnte so aussehen, dass kostenfreie Lehrgänge oder Webseminare für die Inhalte angeboten werden, die tatsächlich interessant sind. Keine Zwangsveranstaltungen, bei denen Wissen in den Kopf getrichtert wird und die Hälfte der Teilnehmer bereits in den ersten Minuten automatisch abschaltet. New Learning (“neues Lernen”) ermöglicht unterschiedlichsten Branchen selbstbestimmtes Lernen über eigens gestaltete Plattformen. New Learning bezeichnet eine Art des Lernen, das bedarfsgerecht aufgebaut ist und auf die Lernenden zugeschnitten wird. Das New Learning wird Unternehmen die Möglichkeit geben, seine Mitarbeiter auf die Digitalisierung vorzubereiten. Es ist ein Anfang, der es ermöglicht, zeitgemäß anhand digitaler Medien Inhalte zu präsentieren. Aber nicht nur das, sondern Wissen auch interaktiv und zielgerichtet zu vermitteln. 

Chancen für Frauen? 

Für Frauen ergeben sich unheimliche Chancen durch die Revolutionierung unserer Arbeitswelt. Es ist zunehmend möglich, im Home-Office tätig zu sein und somit flexiblere Bedingungen- gerade für Alleinerziehende und Mütter - zu schaffen. Auch ist es keine abstrakte Vorstellung mehr, dass zwei Menschen sich einen Job „teilen“. Dieses Co-Sharing wird in Amerika bereits auch bei Milliarden-Unternehmen umgesetzt. Und zwar mit Erfolg. 
Weiterhin sind zunehmend die früher teils ignorierten “Soft Skills“ wichtig: Das sind beispielsweise Empathie, Kommunikationsfähigkeit und Charisma. Fähigkeiten, die klischeehaft Frauen zugeschrieben werden, rücken in den Mittelpunkt. Auch eine Lücke im Lebenslauf durch die Kindererziehung ist zukünftig kein Hindernis mehr. Sondern vielmehr geht es darum, die Person hinter der Tabelle und dem Bewerbungsfoto genauer kennen zu lernen. 
Und ein weiterer Vorteil für Frauen liegt auf der Hand: Die Wahl, ob sie sich Selbstständig machen, aus dem Home-Office oder Teilzeit liegt mehr als je zuvor bei den Frauen. Das bietet eine Möglichkeit, sich zu entfalten und den eigenen Fähigkeiten gemäß zu arbeiten. In den von Männern dominierten Ingenieurbranche werden Teilbereiche digitalisiert, was zur Folge hat, dass der Einstieg für Frauen künftig deutlich erleichtert wird. Die Abkehr von der reinen Fixierung auf Technik ebnet neue Möglichkeiten. Statusideologie, Gender-Normen und alle alten Hierarchien halten der Arbeitswelt 4.0. nur noch bedingt stand. Durch die Abwendung der reinen Messung in Stunden, sondern in innovative Leistung, wird auch eine Teilzeitstelle zu einer begehrenswerten Position aus Unternehmersicht. Sie haben die Möglichkeit, Frauen mit Berufserfahrung und Know-How einzustellen. Durch intensive Projektarbeit wird es möglich sein, ganz andere Ergebnisse zu erzielen und dem Fachkräftemangel entgegen zu wirken. 

Ein Ausblick: Die Metamorphose von Old zu New 

Die Verwandlung wird nicht von heute auf morgen sondern nach und nach geschehen. Fakt ist, dass unsere Arbeitswelt momentan vor dem größten Paradigmenwechsel seit der Industriellen Revolution. Die Arbeitswelt 4.0. ist bereits hier klopft laut an die Türen- das kann niemand leugnen. Sie ist nicht nur ein kurzweiliger Trend, ein Medienhype oder ein Hashtag sondern gekommen, um zu bleiben. 
Mit Sicherheit sind nicht alle Branchen gleichermaßen betroffen, aber jeder Beruf spürt indirekt oder direkt die Konsequenzen. Ob Automatisierung durch Maschinen, geänderte Kommunikation durch digitale Medien oder Kunden, die ihr Kaufverhalten zugunsten der Onlinehändler ändern. 

Insgesamt lässt sich sagen: Die Zukunft ist nicht voraussehbar- aber dennoch in gewissen Maßen planbar. In der Unternehmenswelt ist es ähnlich, wie in der Natur: Es heißt, „Anpassen, um zu überleben.“ Oder anders gesagt: Firmen, die sich nicht an die wandelnde Gesellschaft anpassen, werden langfristig nicht bestehen können. 
Unternehmer und Firmen sollten den Wechsel an Chance sehen, die These von Bergmann sowie auch das Konzept des New Learning in Betracht ziehen, um eine angenehme Arbeitswelt zu schaffen, von der alle Beteiligten etwas haben.

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