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tigovit - Tanja Hohenester - Gründung nach eigener "Therapie" : Myom-Erkrankung

 

tigovit, der Shop von Frau Hohenester,

bietet Ihnen ein MEHR für Gesundheit und Wohlbefinden.

Doch bevor wir uns der rein fachlichen Thematik zuwenden, fragen wir Tanja Hohenester erst einmal, wie es zur Gründung von tigovit kam:

Als bei mir ein Myom diagnostiziert wurde, begann ich, nach Alternativen zu suchen. Da ich schon immer offen für naturheilkundliche Wege war, fiel meine Wahl auf Grüntee.

Ich sagte mir: „Der könnte mir helfen.“ Und nach sechs Monaten stelle sich bei einer gynäkologischen Kontrolluntersuchung auch tatsächlich heraus, dass mein Myom nicht nur im Wachstum gestoppt, sondern sogar kleiner geworden war. Eine Operation war nicht mehr erforderlich.

Mein Gedanke: Was mir geholfen hat, kann auch anderen Frauen helfen.

Auf den Eigenversuch von Professor Hunstein wurde ich aufmerksam, als ich begann, mich mit dem Thema Micronährstoffe intensiv zu befassen. Er selber war an der seltenen Amyloidose erkrankt und konnte Dank dem EGCG-Wirkstoff in Grüntee seine Lebenserwartung deutlich verlängern.

Die erfolgreiche Eigentherapie führte dazu, dass ich selber nach zahlreichen Recherchen begann, Grüntee-Kapseln zu entwickeln und tigovit zu gründen. Dabei musste ich allerdings berücksichtigen, dass grüner Tee nur sehr schwer vom menschlichen Körper aufgenommen wird. Mit der besonderen Formulierung von tigovit konnte ich dieses Problem lösen.

Was hat Dein Interesse an Naturheilkunde bereits im Vorfeld Deiner   hervorgerufen?

Von Geburt an litt ich an einer schweren Neurodermitis. Zahlreiche Krankenhausaufenthalte, Cortisonbehandlungen und andere chemische Behandlungen brachten keinen Erfolg. Ausgrenzung und Mobbing belasteten mich zudem ganz arg.

Erst nach der Pubertät wurde es etwas besser. Zu dem Zeitpunkt brauchte ich etwas, was Seele und Körper auf natürliche Weise unterstützt, da die schweren Jahre mir sehr zugesetzt hatten. Ich begann mich für alternative Medizin zu interessieren und reiste nach Indien. Eine Ayurveda-Kur sowie eine zu Hause durchgeführte Darmsanierung hatten zum Ergebnis, dass meine Beschwerden seitdem weg sind. Ich erhielt Gewissheit und Ansporn, immer zuerst zu schauen, welche natürlichen Behandlungsmethoden sich anbieten.

Wie beeinflusst diese Erkenntnis Deinen Alltag? Wie hältst Du Dich gesund?

Viel Wasser und viel frische Luft in Verbindung mit Sport und Yoga gehören zu meinem Leben. Bei dem Wasser, das ich trinke, handelt es sich um sehr reines sowie gefiltertes und zellverfügbares Wasser, weil es entgiftet. Dazu zwei tigovit-Kapseln und Omega3. Immer auf nüchternem Magen, weil die Aufnahme dadurch verbessert ist. Darüber hinaus entgifte ich je nach Jahreszeit und achte auf eine ausgewogene Ernährung.

Ich bin überzeugt: Wenn sich mehr Menschen einer bewussten Lebensweise zuwenden würden, wären die Praxen und Kliniken nicht so überfüllt, wodurch die Ärzte und das Pflegepersonal entlastet werden könnten. In der Natur finden wir viele Antworten, mit denen wir unsere Beschwerden lindern oder sogar beseitigen können.

Was sind eigentlich Myome?

Es handelt sich um gutartige Tumore, die sich bei fast jeder 3. Frau bilden. Auch wenn sie nicht lebensgefährlich sind; Die Lebensqualität wird doch erheblich eingeschränkt. Der in grünem Tee enthaltene Wirkstoff Epigallocatechingallat besitzt hauptsächlich zwei wichtige Wirkmechanismen:

  1. Der anti-flammatorische, also entzündungshemmende Mechanismus.
  1. Einen Mechanismus, der in den Myomen das Gewebe-Östrogen hemmt.

Diese zwei Mechanismen sind dafür verantwortlich, dass ein Myomwachstum nicht nur gestoppt werden kann, sondern sogar eine Schrumpfung möglich ist.

Wäre eine vorbeugende Einnahme der tigovit-Kapseln anzuraten?

Präventives, also vorbeugendes Handeln, ist immer gut. Mehr Sport, mehr hochwertige reinere Lebensmittel und viel Bewegung an der frischen Luft in Verbindung mit den tigovit-Kapseln wird der Gesundheit genauso zuträglich sein wie dem eigenen Wohlbefinden.

 

Wie gestaltete sich Ihre Gründungsphase von tigovit ?

Den Start in meine Selbstständigkeit habe ich nebenberuflich vollzogen, weil ich noch in meinem Job eingebunden war.

Mein vorheriges Studium basierte schwerpunktmäßig auf BWL. Allerdings war ich viele Jahre im Tourismus und auch in der Luxus-Hotellerie beruflich tätig. 13 Jahre verbrachte ich beruflich im Ausland, bevor es für mich hieß: Zurück zu den Wurzeln.

Da ich keine Kenntnisse über die Rohstoffe besaß, musste ich intensiv recherchieren. Zusammen mit einem auf Pflanzenstoffe spezialisierten Apotheker, der sich auch sehr gut mit Polyphenolen auskennt, entwickelte ich die Rezeptur von tigovit. Mit dieser Rezeptur kontaktierte ich alle Lohnhersteller, weil die Rezeptur ja auch verarbeitet werden musste. Ich holte Angebote ein und ließ mir von allen Proben zusenden. Gleichzeitig kontrollierte ich, wie alles verarbeitet wurde. Im Endeffekt entschied ich mich dann für den besten Lohnhersteller.

Parallel erstellte ich meinen Businessplan und schrieb mein Sales-Konzept. Eine Hilfe war die beratende und finanzielle Förderung sowie im nächsten Schritt die Hilfe für die Bereiche Design und Marketing.

Am wichtigsten war mir zu klären, wo ich die besten Inhaltsstoffe für die Grüntee-Kapseln herbekomme. Ich wollte 100%ig kontrollieren, was abgefüllt wird. Meine kontrollierte Ware muss direkt vom Hersteller kommen.

Eine große Hilfe war mein Bruder als erfolgreicher Geschäftsmann. Er hat mich vor vielen Fehlern und Fettnäpfchen bewahrt.

Bis zur Produktion der ersten 1000 tigovit Schachteln vergingen 2 Jahre. Dann begann das Klinkenputzen. Eine Zeit, in der mir viele Türen auch vor der Nase zugeschlagen wurden, was für mich bedeutete: Nerven behalten und immer nach vorne schauen!

Meine Überzeugung, das Richtige zu tun und meine Leidenschaft haben mich durchhalten lassen.

Grüner Tee: eine faszinierende Welt des Besonderen

Seit mehr als 4.000 Jahren wird grüner Tee von den Menschen konsumiert. Doch erst seit wenigen Jahren beginnt die moderne Wissenschaft zu verstehen, auf welch vielfältige Weise seine Inhaltsstoffe eingesetzt werden können. Und in Asien sind es Millionen Menschen, die grünen Tee trinken.

Bei tigovit ist es die patentierte 3-fach Wirkstoffkombination aus Grüntee-Extrakt, Piperin und Vitamin C, die es dem Körper ermöglicht, eine hochkonzentrierte Aufnahme von EGCG zu erzielen. Durch das reguläre Trinken von grünem Tee wäre dies nicht möglich.

Mit tigovit hingegen wird erstmalig die Möglichkeit geboten, grünen Teekombiniert mit weiteren Naturstoffen, als Extrakt zu konsumieren.

Doch tigovit ist mehr als nur ein Grüntee-Extrakt:

Es wird vielmehr die Kombination von mehreren Naturstoffen geboten, die eine bis zu 50-fach verbesserte Aufnahme von EGCG durch den menschlichen Körper ermöglicht. Damit besteht zum ersten Mal eine nennenswerte Bioverfügbarkeit.

Die Inhaltsstoffe von tigovit entsprechen der höchsten Qualität und die Produktion sowie die Qualitätskontrolle erfolgen in Deutschland.

Auch Vegetarier und Veganer können von tigovit, das keine Konservierungsstoffe und keine Gelatine enthält, profitieren.

Zur Erläuterung: Was ist EGCG?

EGCG ist, genauso wie die Catechine, ein wertvoller Inhaltsstoff des grünen Tees. Beide gehören zur Gruppe der Polyphenole. Damit sind sie verantwortlich für den bitteren Geschmack.

EGCG ( Epigallocatechin-3-gallat) ist dabei ein besonderes Catechin. Dieses Antioxidans macht ca. 1/3 der Trockenmasse des grünen Tees aus.

Im Bereich der neurodegenerativen Erkrankungen, der Immunologie, der Angiogenese und des Stoffwechsel konnten positive Wirkungsweisen beobachtet bzw. nachgewiesen werden.

Siehe auch: https://de.wikipedia.org/wiki/Epigallocatechingallat

Vor allem in den Blättern des jungen Grüntees ist EGCG hoch konzentriert vorhanden. Vom Profil des Epigallocatechin-3-gallat als für den Menschen äußerst gut verträgliche Substanz sind viele Experten mittlerweile überzeugt. Mehr als 80 klinische Studien sind dazu bereits gelistet.

Siehe auch: https://clinicaltrials.gov/ct2/results?term=egcg&Search=Search

Es ist nicht übertrieben zu sagen:

tigovit ist die natürliche EGCG Quelle in einer Kapsel

Warum das so ist, belegt der folgende Abschnitt.

Die ausgewählten und sehr hochwertigen Grüntee-Extrakte, die für tigovit verwendet werden, haben einen natürlich hohen Anteil an EGCG. Es wurde das Ziel erreicht, Epigallocatechin-3-gallat und weitere Catechine als wertvolle Inhaltsstoffe des grünen Tees bioverfügbar zu machen. Diese Bioverfügbarkeit kann durch die gleichzeitige Einnahme von Omega 3 Öl nochmal deutlich erhöht werden.

160 mg EGCG sind in einer Kapsel enthalten. Dafür müssten ungefähr 4 Tassen von hochwertigem grünen Tee getrunken werden. Die empfohlene Tagesdosis beträgt 3 Kapseln und somit 480 mg. EGCG, was 12 Tassen grünem Tee entspricht. Interessant und wichtig zu wissen ist auch, das der Koffeingehalt bei lediglich 2% liegt.

Die Kapseln werden am besten mit einem Glas Wasser ½ Stunde vor dem Essen oder 1,5 Stunden nach dem Essen eingenommen.

Wodurch ergibt sich die hohe Bioverfügbarkeit?

Der Grüntee-Extrakt in tigovit wurde mit Bioperine®, einem Extrakt aus schwarzem Pfeffer (Piper nigrum), auf 95% standarisiert und angereichert.

Insgesamt ist die 3-fach-Kombination aus Grüntee-ExtraktBioperine® (Schwarzpfeffer-Extrakt mit sehr hohem Piperinanteil) und Ester C® (hochkonzentriertes Vitamin C) dafür verantwortlich, dass in tigovit die Bestandteile des grünen Tees stabilisiert werden und diese wertvolle sowie einzigartige Bioverfügbarkeit vorliegt.

Wie gut sich Biopiperine® auf die Bioverfügbarkeit von unterschiedlichen Vitalstoffen auswirkt, konnte in verschiedenen klinischen Studien aufgezeigt werden.

Vitamin C trägt zu folgenden Effekten bei:

  • Die Zellen werden vor oxidativem Stress geschützt
  • Müdigkeit und Ermüdung verringern sich
  • Es wird eine normale psychische Funktion erreicht sowie
  • eine normale Funktion des Nervensystems

Das verwendete Grüntee-Extrakt stammt aus kontrolliert biologischem Anbau ohne Schädlingsbekämpfungsmittel.

Das Grüntee-Extrakt ist zudem frei von Pestiziden und Aluminium.

Unabhängige deutsche Labore testen jede Ernte laufend auf 800 verschiedene Pestizidrückstände und Aluminium.

Das Wasserfusionsverfahren ermöglicht eine schonende Herstellung, weil die Inhaltsstoffe aus den Blättern der Grünteepflanze Camellia sinensis mit dieser Methode besonders schonend extrahiert werden. Es entstehen keine chemischen Rückstände und illegale Lösungsmittel oder Chloroform kommen nicht zum Einsatz. Das alles erfolgt unter strenger Einhaltung der Lebensmittelüberwachung FDA (Fud and Drug Administration) ab.

Auch ist tigovit frei von Fliesstoffen und enthält ausschließlich wertvolle hochkonzentrierte Inhaltsstoffe aus Mutter Natur.

Im Einzelnen handelt es sich um:

  • 74,9% polyphenolhaltiger und coffeinhaltiger Grünteeextrakt
  • Ascorbinsäure
  • Piperin

Sogar die Kapselhüllen sind rein pflanzlich. Es handelt sich um celluloseähnliche wasserlösliche HPMC-Kapseln (Hydroxypropylmethylcellulose-Kapseln). Chlorophyll wird als Farbstoff verwendet.

Gibt es Studien oder Forschungsergebnisse, mit denen Erfolge belegt werden?

Mit 40 Patientinnen fand eine wissenschaftlich anerkannte Pilotstudie als Placebo-kontrollierte Doppelblind-Studie statt. Bei den Frauen, die den Grüntee-Extrakt erhielten, ging das Volumen der Myome um durchschnittlich 33% zurück. Zudem verbesserten sich die Blutungen um 30% und die Beschwerden verbesserten sich ebenfalls.

Einladungen, positives Feedback und Reisen

Im November war Tanja Hohenester zu Gast auf dem Ärztekongress in BadenBaden.

Im Oktober 2018 war Frau Hohenester mit tigovit Grüntee-Kapseln auf der Myom-Ärztefortbildung am Klinikum rechts der Isar vertreten.

Titel dieser Veranstaltung: „Die interdisziplinäre Therapie des symptomatischen Uterus Myomatosus“.

Im September 2018 folgte Sie der Einladung Münchner Gynäkologinnen. Tanja Hohenester stellte ihren tigovit Grüntee-Komplex im Rahmen eines Qualitätszirkels vor.

Beim Qualitätszirkel des Gynäkologen Dr. Gerd Jansen im August 2018 stellte Frau Hohenester Ihre Premium-Grüntee-Kapseln und die laufenden Studien an der Charité in Berlin vor ausgewähltem Publikum vor.

An der Charité stellte sie auch im April 2018 während der Fortbildungsveranstaltung „Intergrative und Komplementärmedizin in der Gynäkologie: Möglichkeiten, Grenzen, Evidenz“ tigovit dem Fachpublikum vor.

Im Januar 2018 stellte Tanja Hohenester im Rahmen der Zusammenarbeit mit Ärzten ihre naturreinen Grüntee-Kapseln in Frankfurt vor.

Im Oktober 2017 war sie mit ihrem unternehmen tigovit auch auf dem Gynäkologenkongress in St. Moritz präsent.

Im Mai 2017 nahm Frau Hohenester mit ihrem Unternehmen tigovit am 3-tägigen Symposium für den Endokrinen Kreis in Vienna teil.

In der Fachzeitschrift Co. med wurde tigovit im Februar 2017 für die Komplementärmedizin erwähnt.

Auch das Reisen gehört zu Ihrem Business:

So reist sie nach China, um das Anbaugebiet der Grüntee-Pflanze zu besuchen, die für die Herstellung von tigovit Grüntee-Extrakt verwendet wird. Es ist ihr wichtig, den Anbau vor Ort inklusive der Bodenqualität zu kontrollieren.

 

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