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Espressomobil

Franchise: Espressomobil

Existenzgründer haben viele Perspektiven. Wer mutig ist, baut sich mit einer eigenen Idee seine Existenz auf und hat dabei viele Freiheiten - aber auch ein hohes Risiko zu scheitern. Möchte man mit weniger Risiken eine Existenz gründen, ist Franchising eine nahegelegene Alternative. Anhand des Franchise Espressomobil wird dieses System im Folgenden näher erläutert.

Was ist der Franchise Espressomobil?

Das von Peter Lindmoser und Moritz Fleissinger gegründete Start-up Unternehmen Espressomobil mischt ein modernes Konzept mit Retro-Stil und Minimalismus, denn die Shops des Franchise zeichnen sich vor allem durch ihre bescheidene Größe aus. Neben zwei festen Standorten, von denen einer stolz den Titel „kleinste Kaffeebar Wiens“ trägt, unterhält das Unternehmen vor allem fahrbare Kaffeebars, denn das Start-up ist Österreichs erster mobiler Kaffeeanbieter. In umgebauten Piaggio Ape 50s bewegen die Kaffeebars sich durch Städte oder über Events, von Konzerten bis hin zu Stadtfesten. Bei ihrem Konzept setzen Lindmoser und Fleissinger dabei vor allem auf:

  • -hochwertige und regionale Produkte, wie frisches Alpenquellwasser
  • -nachhaltige Verpackungen
  • -Latte Art (Kunst auf dem Milchschaum)
  • -Hochleistungs-Espressomaschinen mit modernem Tracking-System, das es den Kunden möglich macht Unternehmensfahrzeuge in der Nähe ausfindig zu machen.
  • Obwohl die Kaffeekarte des Unternehmens überschaubar sein soll, werden regelmäßig neue Produkte ins Sortiment übernommen und koffein- und laktosefreie Coffee to go Alternativen angeboten - das Unternehmen verspricht, für jeden sei etwas dabei. In Wien ist Espressomobil längst ein Erfolg, doch die Geschäftsführer haben ein größeres Ziel: Zusammen mit dem Bruder des Mitgründers Peter Lindmoser, Reinhold Lindmoser, ist eine Expansion des Unternehmens über die Grenzen Wiens hinaus geplant. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Gastronomie ist Reinhold Lindmoser mittlerweile der Kopf des Franchise Espressomobil. Plan der „Kaffeebrüder“ sei es, in den nächsten Jahren in neun weiteren europäischen Städten Coffee to go an den Mann zu bringen.

    Franchise als Weg zur Selbstständigkeit

    Im Allgemeinen ist Franchising eine Möglichkeit den Schritt in die Selbstständigkeit zu wagen, in dem man ein bereits existierendes Geschäftskonzept übernimmt. Durch einen Vertrag bindet der Franchise-Nehmer sich an den Franchise-Geber und darf dessen Markennamen sowie Konzept nutzen und dabei innerhalb bestimmter vom Franchise-Geber vorgegebener Richtlinien auch seine persönlichen Vorstellungen umsetzen. Während man bei der Gründung einer Existenz anhand einer eigenen Idee Gefahr läuft zu scheitern oder Schwierigkeiten bei der Aufnahme eines Kredits hat, verringern sich diese Risiken bei der Zusammenarbeit mit einem Franchise Unternehmen.

    Existenzgründung mit Coffee to go

    Damit das Espressomobil Franchise sich auf dem schnellsten Wege über die Grenzen Österreichs hinaus verbreiten kann, wirbt das Unternehmen aktuell Franchise-Nehmer an und bietet diesen laut eigener Aussage viele Vorteile, die folgende Punkte beinhalten:

    1. Ausbildungen zur Barista in der Wiener Zentralstelle: Zwar wird vom Unternehmen ausdrücklich gesagt, dass Franchise-Nehmer nicht zwingend Erfahrung in der Gastronomie mitbringen müssen, dennoch wird das Kaffee-Handwerk in der hauseigenen Barista Akademie gelehrt. Laut Angaben des Unternehmens seien es unter anderem die qualifizierten Mitarbeiter, die das Unternehmen auszeichnen.

    2. Unabhängigkeit und Mobilität: Dem Franchise-Nehmer stehen vier verschiedene Einheiten zur Auswahl. Bei der Entscheidung für die passende Einheit stehe das Unternehmen zudem gerne beratend zur Seite. Hierbei biete speziell der Espressomobil Ape eine besondere Mobilität, da dieser dem Franchise-Nehmer die Freiheit gebe selbst über seinen Standort zu entscheiden und diesen flexibel zu wechseln. Die weiteren zur Verfügung stehenden Einheiten sind: das Espressomobil Case, der 10qm große Espressomobil Shop und die Espressomobil Box. Laut Angaben des Unternehmens weisen alle Einheiten hochwertige Kaffeemühlen auf und verfügen über eine unabhängige Wasserversorgung, die für stetige Qualität der Heißgetränke sorgen solle.

    3. Unterstützung in weiteren Bereichen: Marketing und PR, Finanzen, Kundenpflege, Personalsuche, Qualitätskontrolle.

    Zusammenfassend bietet Franchising ein vergleichsweise sicheres Mittel mit Unterstützung eines bereits erfahrenen und etablierten Unternehmens, eine eigene Existenz zu gründen. Das Espressomobil Franchise beweist zudem, dass das Angebot für Franchising nicht nur vielfältig, sondern auch ausgefallen ist.

     

     

    Bilderquelle: Espressomobil

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