YellowKorner

Franchise Einzelhandel & Fachhandel  -  YellowKorner

 

Das aus Frankreich stammende Unternehmen YellowKorner hat inzwischen weltweit Franchisenehmer gefunden, bereits seit 2011 ist es auch auf dem deutschen Markt vertreten. Unter den üblichen Franchise Einzelhandel & Fachhandel sticht es heraus, weil es sich im Bereich Kunsthandel etabliert hat. 

Bereits 2006 beschlossen die Fotografen und Freunde Alexandre de Metz und Paul-Antoine Briat mit Kunstfotografien, die sich auch Liebhaber mit kleinerem Portmonee leisten können, in den Kunstmarkt einzusteigen. Aus ihrer Idee wurde schon nach wenigen Jahren ein in Europa, Asien und den USA vertretenes Franchise YellowKorner Insgesamt zählt das Franchisesystem derzeit 75 Mitglieder, die dem Prinzip folgen. Bekanntlich sind die meisten Kunstfotografien, die in Galerien zum Kauf anstehen, aufgrund ihrer strengen Limitierung recht teuer. Diese künstliche Verknappung führt dazu, dass sich eine große Kundengruppe, die ja dennoch an Kunst interessiert ist, den Gang in eine typische Galerie scheut. 

 

Fotokunst für jeden bezahlbar

Hier setzt das Konzept von YellowKorner an. Zwar werden auch hier die Fotografien nur in limitierter Auflage verkauft, diese wird aber so hoch angesetzt, dass am Ende auch Kunstfotografien für ein breiteres Kundenspektrum angeboten werden können. Der Preis bewegt sich dabei zwischen 15 und 1.500 Euro. Verkauft werden die Fotos mit Echtheitszertifikat, so dass auch Sammler sicher sein können keine Nachdrucke zu erstehen. Zusätzlich setzen de Metz und Briat auch auf den Vertriebskanal Onlinehandel, was auch manche Kunden anlocken dürfte, die zuvor nicht auf die Idee gekommen wären in eine echte Galerie zu gehen. 

 

Bekannte Fotografen an Bord

Auf der anderen Seite versuchen die Gründer nicht nur einfach Fotografien zu verkaufen, sondern sehen es ebenfalls als ihre Aufgabe an junge Kunstfotografen zu fördern und bereits etablierte Könner ihres Fachs einem breiteren Publikum bekannt zu machen. Mit in der Kulturszene etablierten Fotografen wie Dorothea Lange, Man Ray, Bert Stern oder Jean Diezaide haben die beiden Franzosen inzwischen einige Künstler gefunden, die ihre Fotografien nicht nur exklusiv für YellowKorner zur Verfügung stellen, sondern auch bereit sind die Auflage der Abzüge entsprechend zu erhöhen. Zusätzlich hat das Unternehmen auch die Rechte an bekannten, aber bereits verstorbenen Fotokünstlern wie dem Japaner Kusakabe Kimbei oder dem Franzosen Léon Gimpel erworben, von denen ebenfalls limitierte Editionen im Angebot vertreten sind.

 

Für Kunstbegeisterte Gründe, dass Franchise YellowKorner

YellowKorner ist dementsprechend ein Franchise Einzelhandel & Fachhandel, das sich speziell an Gründer mit Kunstbegeisterung wendet, speziell an jene mit einer Liebe zur Fotografie wie die beiden Gründer de Metz und Briat. Statt sich einem typischen Franchisesystem anzuschließen und etwa einen Spezialitätenhandel oder ein Fast-Food-Restaurant zu eröffnen, kann man sich hier den Traum erfüllen eine eigene Galerie für Fotokunst zu gründen. Dabei möchte der französische Franchisegeber den Gründer von Anfang an unterstützen, das beginnt schon bei der Erstellung eines Businessplans. Denn neben einer notwendigen Begeisterung für Fotografie handelt es sich hierbei natürlich dennoch um ein Franchise Einzelhandel & Fachhandel, eine kaufmännische Begabung setzt das Unternehmen deshalb ebenfalls voraus. Fehlt es der Begeisterung noch etwas am nötigen Fachwissen, kann dies in Schulungen bei YellowKorner erworben werden. 

 

Persönlicher Kontakt zum Franchisegeber

Ein persönlicher Kontakt ist Seitens der beiden Gründer gewünscht, die ihren neuen Franchisepartnern schon einmal einen Besuch in der neuen Galerie abstatten. Und da die Mitglieder im Franchisesystem mit der Kunstfotografie eine gemeinsame Leidenschaft teilen, sind auch regelmäßige Unternehmenstreffen angeboten. Denn ist die Galerie dann erst einmal eröffnet, wird das neue Mitglied des Franchisesystems in das internationale Netzwerk eingebunden. Kontakte zu den namhaften Fotokünstlern, deren Bilder man verkauft, können geknüpft werden. So dass etwa auch Veranstaltungen in der eigenen Galerie mit Fotografen organisiert werden können, um etwa neue Kunden anzuziehen. Außerdem ermöglichen Veranstaltungen dieser Art natürlich auch sich als Galerist tiefer in die regionale Kunstszene zu verankern.

 

Bilderquelle: YellowKorner

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