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ServiceStore DB

Franchise ServiceStore DB  -  Convenience Shops in Bahnhöfen

 

Die erste Franchise-Lizenz wurde bereits 2001 vergeben. Derzeit betreiben 38 Franchisepartner 120 Stores in ganz Deutschland. 
Die Convenience Shops in Bahnhöfen bieten den Reisenden alles, was für seine Reise braucht. Der Kunde findet in den ServiceStores heiße und kalte Getränke, Zeitungen und Zeitschriften, Handykarten, Backwaren, Tabakwaren und Fahrkarten. Auch eine Auskunft zum Fahrplan erhält er im ServiceStore. 
Das Franchise ServiceStore DB vereint für den Franchisenehmer die Vorteile einer großen Marke mit dem Verkauf von Produkten, die von Kunden täglich gekauft werden. 
Dabei kann der Franchisenehmer einen oder mehrer Standorte übernehmen. Wenn der Franchisenehmer mehrere Standorte übernimmt, wird ein "Standort-Paket geschnürt, dass auf regionale und wirtschaftliche Gegebenheiten eingeht. 
 

Vorteile für den Franchisenehmer

Es gibt mehr als 100 Standorte mit einer großen Laufkundschaft in und an Bahnhöfen. Die Marke DB ist sehr bekannt. Der Standort und die Größe des Ladens kann flexibel gewählt werden. So kann der Interessierte selbt entscheiden, wie groß sein Store werden soll. Das Angebot an Produkten ist immer gleich. So ist der Franchisenhemer mit den Artikeln vertraut und kann die Kunden beraten. Das Konzept ist durchdacht und auf die Zukunft ausgerichtet. DB unterstützt den Franchisenhmer dabei, sich ganz auf das Tagesgeschäft und den Verkauf zu konzentrieren. 

 

Vorteile des Franchise ServiceStore DB mit Convenience Shops in Bahnhöfen 

Das Franchise-Konzept wude sorgfältig ausgearbeitet und ist erfolgreich. Das Angebot, dass der Franchisenehmer in seinem eigenen ServiceStore anbietet, orientiert sich daran, was Kunden auch tatsächlich kaufen. Die ServiceStores sind bekannt. Dies wird durch identisch aussehende Store-Einrichtungen, Kleidung der Mitarbeiter und Marketing erreicht. Das Franchise-System wird kontinuierlich geprüft und an neue Gegebenheiten angepasst. 
Bei der Suche nach einem geeigneten Standord bekommt der Franchisenehmer Hilfe vom Franchisegeber. Die Ausstattung des Ladens kann dabei flexibel auf die Größe des Ladens zugeschnitten werden. 
Der neue Franchisenhemer wird umfangreich in allen Belangen geschult. Dazu findet in der ServiceStore Akademie ein Ausbildung über meherer Tage statt. 
Der Franchisenehmer arbeitet am Anfang in einem bestehenden Store mit und lernt so das Tagesgeschäft kennen. 
Das Franchise-Handbuch erklärt detailiert alles zum Franchise-System und dient als Nachschlagewerk. 
Ein Team aus erfahrenen Experten berät persönlich bei allen Belangen des Tagesgeschäfts. Das Team kommt dabei in den Store und kann so auf die Situation vor Ort eingehen. Im Intranet kann der Franchisenehmer alle Informationen nachlesen und nachschlagen.
Regelmäßige Treffen mit anderen Franchisepartner bieten ein Möglichkeit, sich mit anderen über Informationen und Erfahrungen auszutauschen und so voneinander zu lernen.

 

Voraussetzungen des Franchisenehmers

Der Franchisenehmer sollte gewillt sein, unternehmerisch zu handeln und Führungsstärke besitzen. Er sollte über Disziplin verfügen, Entscheidungen treffen können und verantwortungsbewusst sein. 
Der Franchisenehemr sollte gerne mit Menschen Kontakt haben, im Verkauf gearbeitet haben und Kunden- und Serviceorentierung mitbringen. Er sollte die Marke ServiceStore vertreten und dabei professionell handeln. 
Da auch ein Umgang mit frischen Lebensmitteln zum Tagesgeschäft gehört, sollte der Franchisenehmer Erfahrungen in diesem Bereich besitzen. Er sollte auf Sauberkeit und Hygiene achten und auf eine hohe Qualität Wert legen. 
Im operativen Geschäft sollte er über betriebswirtschaftliche Kenntnisse verfügen. Dazu gehören auch, den Bedarf und die Ausgaben zu kalkulieren und Pläne für sein Geschäft zu erstellen. 
Der Franchisenehmer sollte seine Mitarbeiter führen können, Einsatzpläne erstellen und entscheiden, welche Bewerber er einstellen möchte. 
Dabei erwartet die DB vom Franchisenehmer, das Franchisesystem umzusetzen, sich an die Standards zu halten und Entscheidungen, die getroffen werden, auch umzusetzen. 
Um die Anfangskosten zu decken und den Start zu finanzieren, sollte er über genügend eigenes Kapital verfügen. Der Franchisenhemer zahlt eine monatliche Gebühr. 

So kann der Franchisenehmer mit den Franchise ServiceStore DB und dem Konzept Convenience Shops in Bahnhöfen erfolgreich werden.

 

Bilderquelle: ServiceStore DB

 

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